TV Vorschau (USA)
2203 – The Problem with a Poo

08.10.2018

Mr. Hankey ist zurück! Und breits der Titel der neuen Folge deutet an, worum es gehen könnte, denn „The Problem with a Poo“ spielt auf „The Problem with Apu“ an. Dabei handelt es sich um eine Dokumentation eines indischstämmigen U.S.-amerikanischen Comedians über rassistische Stereotypen. Die bisher veröffentlichte Inhaltsangabe und der Vorschauclip zeigen außerdem Verbindungen zum Fall Brett Kavanaugh.

Mr. Hankey muss seinen Charakter verteidigen oder er wird alles verlieren, was ihm etwas bedeutet. Sein Anstoß erregendes Verhalten droht ihn seinen Job als Leiter der Weihnachtsfeierlichkeiten zu kosten. Unterdessen sehen sich an der South Park Grundschule Strong Woman und PC Principal einer Reihe neuer Herausforderungen gegenüber, was ihre Beziehung betrifft.

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5 Kommentare zu “2203 – The Problem with a Poo

  1. Andy Wiesner

    Ob Mr.Hankey seinen Job behält oder nicht wird sich am Ende dieser Folge zeigen

  2. Yes, The -S-

    1. Mr. Hankey fand ich immer schon BESCHeiden
    2. Die Epp fand ich BESCHeiden
    3. Nichts lustiges ausser die Endszene
    4. Aha, es wird weiter erzählt, was mit den Direktoren…..

  3. Nachfrager

    Kann mir mal jemand den Witz mit den PC-Babys erklären? Wofür steht PC und warum macht sie das zu Rassisten? :-D

  4. Zwerg-im-Bikini

    PC steht für Political Correctness (politische Korrektheit), aber das gibt es ja schon länger in South Park – schließlich heißt PC Principal nicht umsonst so. ;) Und es sind keine Rsssisten, sondern sie sind GEGEN Rassismus. Die PC Babies weinen, wenn etwas ihrer Meinung nach rassistisches oder sexistisches gesagt wird, weil es sie stört.

    „PC“ zu sein bedeutet allgemein, dass man sehr darauf bedacht ist, Minderheiten nicht auszugrenzen oder zu beleidigen. Das ist eigentlich etwas Positives, denn schließlich sollten wir alle empathisch und gegen ein solches Verhalten sein. Allerdings wird der Begriff häufig abwertend gebraucht, und ist ähnlich wie „Gutmensch“ gerade in rechtspopulistischen Kreisen als Beleidigung sehr beliebt. Nach dem Motto: „Wir dürfen nichts gegen Ausländer sagen, weil sofort die politisch korrekten Gutmenschen herumheulen!“. Deswegen sollte man mit solchen Begriffen vorsichtig sein. ich persönlich meide sie.
    Aber auch im Bereich Comedy hört man oft von Political Correctness. Nämlich dann, wenn ein Comedian für einen Gag gerügt wird, weil er rassistisch oder sexistisch wirkt. Hier ist es aber oft schwierig, eine Entscheidung zu treffen. Denn hinter einem Witz steckt ja oft eine andere Ebene, und nur weil der Gag rassistisch wirkt, muss die Botschaft es nicht sein – wie z.B. häufig bei South Park.

    Was South Parks PC Babies angeht, soll damit parodiert werden, dass selbst Menschen, die eigentlich etwas Gutes bewirken wollen, manchmal so verbissen dabei sind, dass sie über das Ziel hinausschießen. Die PC Babies reagieren reflexartig auf alles, was für sie rassistisch/sexistisch klingt. Aber manches davon ist auf den zweiten Blick gar nicht so. Deshalb wird gesagt: Sie weinen manchmal, ohne richtig zu wissen, weswegen. Das wäre übertriebene Political Correctness.

  5. Nachfrager

    Hey,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Sorry, aber ich bin nicht mehr so drin; komme nur noch sporadisch zum South-Park-Schauen.

    Deiner Seite bin ich jedoch immer treu geblieben; aus Gewohnheit gebe ich bis heute planearium2 ein, und schaue ab und an eine Serie, wenn dein Anreißer interessant klingt. :-D

    Also, danke für die tolle Arbeit über all die Jahre!

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