Schlagwort-Archiv: Kontroversen

South Park allgemein
Weiteres Urteil wegen Todesdrohungen

30.06.2012

Nachdem bereits vor über einem Jahr “Revolution Muslim” Mitglied Zachary Chesser für Todesdrohungen gegen Trey Parker und Matt Stone zu 25 Jahren Haft verurteilt worden war, ist nun auch der Fall eines Mittäters verhandelt worden. Jesse Curtis Morton hatte unter dem Namen Younus Abdullah Muhammed dabei geholfen, die Drohungen im Internet zu verbreiten und Tipps gegeben, wie man die beiden South Park Schöpfer auffinden könnte. Er gehörte anscheinend zu den Anführern der kleinen Gruppierung, die überwiegend aus zum Islam konvertierten Mitgliedern bestand. 2010 setzte er sich nach Marokko ab, konnte dort aber 10 Monate später gestellt werden. Morton begründete während der Verhandlung seine Unterstützung islamistischer Terroranschläge damit, dass sich Schwache gegen die Mächtigen auflehnen sollten. Das Strafmaß wurde letzte Woche verkündet und liegt bei 138 Monaten, also 11 1/2 Jahren. Seine Familie hatte im Vorfeld öffentlich gefordert, dass man Milde walten lassen sollte, weil er schließlich nur wie so viele andere Blogger seine Meinung geschrieben hätte.

Die öffentlichen Todesdrohungen gegen Trey Parker und Matt Stone begründete “Revolution Muslim” damals damit, dass sie in der Doppelfolge “200″ / “201″ Mohammed gezeigt hatten, und sich damit respektlos dem Islam gegenüber verhalten hätten. Dies führte dazu, dass Comedy Central erstmals in der Geschichte der Serie ohne Rücksprache Zensur vornahm. Die Doppelfolge ist außerdem bis heute nicht in Deutschland ausgestrahlt worden oder auf andere Weise (legal) erhältlich.

Zum Nachlesen: Alle Informationen zur Mohammed-Kontroverse in South Park habe ich HIER zusammengefasst.

Quelle: Hollywood Reporter

South Park allgemein
Revolution Muslim Mitglied verurteilt

25.02.2011

Zachary C.Manche von euch haben es sicher schon auf diversen Nachrichtenseiten gelesen: “Revolution Muslim” Mitglied Zachary Chesser wurde jetzt für seine Morddrohungen an Trey Parker und Matt Stone zu 25 Jahren Haft verurteilt.

Im Juli 2010 war der zum Islam konvertierte Amerikaner verhaftet worden, wobei aber nicht nur diese Drohungen, sondern auch seine sonstigen Verbindungen zu terroristischen Gruppen eine Rolle spielten. Er hatte versucht mit seinem kleinen Sohn nach Somalia zu reisen, wo er sich der Terrororganisation Al-Shabaab anschließen wollte. Bis dahin war er in den U.S.A. vorm allem durch seine fragwürdigen Texte aufgefallen, in denen es unter anderem darum ging, wie man Kinder zu angehenden al-Quaida-Gefoplgsleuten erziehen sollte. Auch gegen Beteiligte am “Draw-Mohammed-Day” hatten sich seine Drohungen gerichtet.
Angeblich bereut er inzwischen seine Taten und den Weg, den er eingeschlagen hat, aber das hat hat ihn nicht vor diesem harten Urteil bewahrt.

Quelle: Spiegel Online

South Park allgemein
Verhaftung

29.07.2010

Während ich abwesend war gab es Neuigkeiten zu dem Mohammed-Fall. Am 21. Juli wurde der erst 20 jährige Amerikaner Zachary Chesser verhaftet, der unter dem Namen Abu Talhah Al-Amrikee die Drohungen gegen Trey Parker und Matt Stone auf der “Revolution Muslim” Homepage verfasst hatte. Ihm wird vorgeworfen die Terrororganisation al-Shabab unterstützt zu haben, und er plante sogar nach Somalia zu reisen, um sich ihnen anzuschließen. Die Verhaftung hängt also nicht direkt mit den South Park Drohungen zusammen.
Wie viele Anhänger von “Revolution Muslim” ist auch Chesser erst vor kurzem zum Islam konvertiert. Er besuchte eine angesehene Highschool, in seiner Heimatstadt hat angeblich niemand etwas von seinen Aktivitäten mitbekommen. Die Beschreibungen seiner ehemaligen Mitschüler lesen sich wie das, was man typischerweise im Nachhinein über Amokschützen hört: Ein unauffälliger Typ, der aber immer schon ein wenig seltsam gewirkt hat. Er habe aggressive Musik gehört, sich für Gothic und Satanismus interessiert und wollte anscheinend gerne anecken. Fehlt nur noch, dass er Counterstrike gespielt hat…

Comedy Central wollte sich laut “Washington Post” zu der Verhaftung nicht äußern und weder Trey Parker noch Matt Stone sind für einen Kommentar erreichbar gewesen.

Quelle: The Washington Post

South Park allgemein
Todesdrohungen gegen Karikaturistin

14.07.2010

Wir erinnern uns: Um ihre Loyalität zu Trey Parker und Matt Stone auszudrücken, hatte die Karikaturistin Molly Norris ein Plakat gezeichnet, das am 20. Mai zu einem “Zeichnet-Mohammed-Tag” aufrief. Niemand sollte Angst vor islamischen Fundamentalisten haben müssen und sie wollte sich damit gegen die Zensur der South Park Folge “201″ aussprechen. Allerdings wurde ihre Zeichnung innerhalb kürzester Zeit so populär im Internet, dass sie kalte Füße bekam und sich davon distanzierte. Viele übernahmen ihre Idee, an diesem Tag ein Bild des Propheten zu zeichnen, und verbreiteten sie selbstständig weiter um ein Zeichen für freie Meinungsäußerung zu setzen. Andere kritisierten, dass die Aktion mehr schaden als nutzen würde, weil viele unnötig beleidigende Bilder zeichneten, ohne sich über den eigentlichen Sinn Gedanken zu machen.

Das ist jetzt schon eine Weile her, der Tag verging ohne nennenswerte Folgen und die Wogen sollten sich geglättet haben. Dachte man. Nun taucht Norris’ Name jedoch auf einer Liste des radikal-islamistischen Geistlichen Anwar al-Awlaki auf, auf der er dazu aufruft, sie zu ermorden. Er hatte früher in den U.S.A. gelebt, soll sich inzwischen aber im Jemen aufhalten, von wo aus er für den Dschihad wirbt. Enge Verbindungen zur al-Qaida gelten als gesichert und vor drei Monaten wurde er als erster US-Bürger seit den WTC-Anschlägen auf die Liste der meistgesuchten Extremisten gesetzt.

Der nun von al-Awlaki veröffentlichte Aufruf an amerikanische Muslime könnte deutlicher nicht sein: Man soll Norris und alle die sich an ihrer Kampagne beteiligt haben, töten. Diese Drohungen werden vom FBI sehr ernst genommen und sie versichern alles zu tun, um die auf der Liste genannten Personen zu schützen. Man kann den Aufruf wohl als noch gefährlicher einstufen, als den von “Revolution Muslim” gegen Trey Parker und Matt Stone. Durch al-Awlakis direkte Verbindungen zur al-Qaida hat er nicht nur eine wesentlich größere Anhängerschaft, sondern man muss davon ausgehen, dass solche Aussagen bei ihm mehr als heiße Luft sind. Er wird verdächtigt mit den vereitelten Bombenanschlägen in New York zu tun gehabt zu haben und die Attentäter vom 11. September sowie der Amokläufer von Fort Hood kannten seine Predigten.
Dass die Cartoonistin sich schnell von ihrer Zeichnung distanziert und sich dafür entschuldigt hatte, dass durch die Aktion friedliche Muslime beleidigt werden könnten, scheint egal zu sein.

Quelle: AOL News

South Park allgemein
Emmy-Nominierung für 200/201!

08.07.2010

Emmy AwardFrische News von der Emmy-Front! Nachdem Trey Parker, Matt Stone und ihr Team den begehrten Preis letztes Jahr schon zum vierten Mal einheimsen konnten, hat es diesmal die skandalträchtige Doppelfolge “200″ / “201″ aus der 14. Staffel auf die Nominierten-Liste geschafft. Welche Folge eingereicht wird, entscheidet meines Wissens nach das Team selber – deshalb wird es Comedy Central möglicherweise gar nicht so recht sein, dass nun ausgerechnet die erneut ins Licht der Öffentlichkeit gerückt wird, die sie aus Angst vor Terroristen aus dem Programm genommen haben und nicht mehr zeigen wollen. Nicht einmal kaufen kann man sie, dass die Doppelfolge nominiert wurde ist also durchaus überraschend. Wird sie es schaffen zu gewinnen? Die Konkurrenz schläft nicht:

South Park – 200/201
The Simpsons – Once Upon A Time In Springfield
The Ricky Gervais Show – Knob At Night
Disney Prep & Landing
Alien Earths

Das ist übrigens das Erste seit langen, was man von den Folgen hört. Ob sie im deutschen Fernsehen laufen und auf DVD erscheinen werden, bleibt also weiterhin fraglich. Ein Emmy könnte zumindest einen großen Symbol-Charakter haben, so dass es Comedy Central schwerer fallen wird, das in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Jubiläums-Special weiterhin unter den Tisch zu kehren.

Falls ihr den Skandal um die Folgen nicht mitbekommen habt, könnt ihr hier alles nachlesen.

Quelle: Emmys.TV

South Park allgemein
Reaktionen auf die Mohammed-Zensur

21.05.2010

Die letzten Tage hatte ich keine Zeit für das Planearium, aber jetzt bin ich wieder da. Zu South Park direkt gibt es aber leider nichts Neues zu vermelden. Trey Parker und Matt Stone haben seit “201″ keine Interviews gegeben und auch Comedy Central hält sich bedeckt.

Gestern fand dafür der “Everybody Draw Mohammed Day” statt, der durch die Zensur der South Park Folge “201″ inspiriert wurde und ein Zeichen für Meinungsfreiheit setzen sollte. Er wurde nicht von jemandem bestimmten veranstaltet, sondern jeder der teilnehmen wollte, sollte irgendwo eine Zeichnung des Propheten veröffentlichen. Die meisten taten dies über Facebook oder andere Communities, allerdings darf bezweifelt werden, dass die Aktion irgendwelche Auswirkungen haben wird. Außerdem haben sich sowohl Molly Norris, die die ursprüngliche Idee hatte, als auch viele andere Cartoonisten davon distanziert. Das Problem war, dass viele die Aktion gedankenlos dazu nutzten um den Islam schlecht zu machen, was nicht Sinn der Sache sein sollte und sie deshalb in ein schlechtes Licht rückte. Pakistan reagierte vorsorglich mit einer kompletten Sperrung von Facebook, die noch bis zum 31. Mai bestehen bleibt. Man wollte islamfeindlichen Inhalten zu vor kommen.

Auch wenn manche Aktionen umstritten sind, ist doch eines eindeutig: die meisten prominenten Künstler stehen hinter Trey Parker und Matt Stone. In einem offenen Brief verurteilten 17 Pulitzer-Preisträger die Drohungen von Revolution Muslim und sprachen sich gegen die Zensur der South Park Folge aus. Den genaue Wortlaut findet ihr unter dem Quellen-Link.

Quelle: Die Petition

INFO: Zusammenfassung zu der Mohammed-Kontroverse in South Park

South Park allgemein
Seth MacFarlane bei Larry King

10.05.2010

Larry King diskutierte in seiner Talkshow mit Penn Jillette, Rachel Harris und Seth MacFarlane unter anderem über die Folge “201″, die nach wie vor von Comedy Central unter Verschluss gehalten wird. Vor allem MacFarlanes Meinung dazu ist interessant, da er für Family Guy ja in South Park ordentlich sein Fett wegbekommen hat. Er sieht das Verhalten von Trey Parker und Matt Stone kritisch und fragt sich, ob es den Ärger wirklich wert ist. Würde er bedroht werden, würde er “nur für einen Witz” wohl nicht sein Leben riskieren. Penn Jillette erwidert darauf zu Recht, dass es in diesem Fall sicher nicht nur um einen bloßen Witz ging – sondern dass Trey Parker und Matt Stone ihren Standpunkt in einer moralischen Frage vertreten wollten. Er lobt die beiden dafür, dass sie so hinter einer Sache stehen, obwohl sie auch ohne Risiko für Lacher hätten sorgen können.

Quelle: Der Ausschnitt aus “Larry King Live” bei YouTube

South Park allgemein
Galt der Bombenanschlag South Park?

04.05.2010

Eigentlich gibt es hierzu nicht viel zu berichten, aber da ich mehrmals danach gefragt wurde, scheint das Thema von Interesse zu sein – vor allem durch einen wie immer wenig seriösen Bericht eines bekannten deutschen Primitiv-Blattes.

Wie ihr sicher mitbekommen habt, wurde ein Bombenanschlag auf den New Yorker Times Square vereitelt. Die New Yorker Polizei ermittelte nach eigenen Angaben in hundert verschiedene Richtungen und ein Kongressabgeordneter brachte die Vermutung ins Spiel, die Tat könnte mit den Drohungen gegen Trey Parker und Matt Stone zu tun haben. Ein Viacom-Gebäude steht in der Nähe und die Organisation “Revolution Muslim” hat ebenfalls ihren Sitz in New York. Der Leiter ihrer Website Younus Abdullah Muhammed hielt zum Zeitpunkt der Tat gerade eine öffentliche Rede gegen Präsident Obama auf dem Times Square.
Allerdings wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es bisher keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang gibt.

Inzwischen wurde außerdem ein Verdächtiger gefasst, der das Auto, in dem der Sprengsatz deponiert wurde, vor einigen Wochen gekauft haben soll und sich jetzt nach Dubai absetzen wollte. Ein seit so langer Zeit geplanter Anschlag wird kaum mit den Drohungen gegen South Park zusammenhängen. Verbindungen ins Ausland sind wahrscheinlich und auch Pakistanische Taliban haben im Internet ein Video veröffentlicht, in dem sie sich zu dem Anschlag bekennen. Solche Videos sollte man allerdings skeptisch sehen, da sich darin gerne mit fremden Federn geschmückt wird.

Zusammenfassend kann man also nach dem aktuellen Stand davon ausgehen, dass der versuchte Anschlag nichts mit den Drohungen gegen South Park zu tun hatte.

South Park allgemein
Warum wir alle Pussies sind

27.04.2010

KarikaturLaut der letzten Planearium-Umfrage sind 2/3 meiner Besucher der Meinung, dass die Folge “201″ auf Grund der Morddrohungen nicht hätte zensiert werden sollen, um den Fundamentalisten nicht nachzugeben. Weniger als 10 % finden, dass die Zensur berechtigt war, um Trey Parker und Matt Stone zu schützen. Und die massenhaften Proteste im Internet zeigen, dass diese Meinung nicht nur hier vorherrscht – man könnte also meinen, dass ein Großteil der Bevölkerung sich nicht von ein paar daher gelaufenen Islamisten einschüchtern lässt.

Die Realität sieht allerdings anders aus und ausgerechnet der “Zeichnet-Mohammed-Tag”, der eigentlich ein Zeichen für freie Meinungsäußerung setzen sollte, führt uns das schmerzlich vor Augen. Wenn es ernst wird und man nicht mehr ein Teil der anonymen Masse ist, würden wohl die meisten von uns wie Comedy Central reagieren und sich kleinlaut zurückziehen. Die Karikaturistin, die das Plakat erstellte, das ursprünglich zum “Zeichnet-Mohammed-Tag” aufrief, hat sich inzwischen davon distanziert. Sie hätte nur ein Bild zeichnen wollen, dies sollte aber nicht der Grundstein für eine weltweite Kampagne sein. Sie hatte ihre Karikatur zwar selber an diverse Blogs geschickt, hält dies aber inzwischen für einen dummen Fehler und würde sie gerne selber entschärfen. Die Sache ist einfach zu groß geworden und überall liest man nun ihren Namen.
Sie ist allerdings nicht die einzige Beteiligte an dieser Aktion, die kalte Füße bekommen hat. Der Ersteller der Facebook-Page zum Mohammed-Tag möchte inzwischen ebenfalls nichts mehr mit der Sache zu tun haben. Dass auf den Aufruf hin nicht nur positive Darstellungen der Propheten gepostet wurden, hätte ihn angeblich überrascht. Aber so ist das Internet… natürlich wäre es wünschenswert, dass man eine solche Aktion friedlich durchführt um das richtige Zeichen zu setzen. Aber während die Organisatoren ihren Kopf hinhalten gibt es immer diejenigen, die ohne ein Risiko eingehen zu müssen das Maul aufreißen. Das ist immer so.

Ich möchte hier nicht mit dem Finger auf diese Leute zeigen, wie das leider anderswo der Fall ist… Denn schon alleine dass sie überhaupt öffentlich zu ihrer Meinung gestanden haben, verdient großen Respekt – das trauen sich nicht viele! Aber bei all der berechtigten Kritik an Comedy Central zeigt dies, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, den Mut aufzubringen, sich abseits der Anonymität solchen Drohungen entgegenzustellen. Und dass Trey Parker und Matt Stone nach wie vor zu einer Minderheit gehören. Die Simpsons-Tafel hat das im Grunde sehr schön auf den Punkt gebracht.

Quelle: Los Angeles Times

South Park allgemein
Glück für Kanada, Pech für England

26.04.2010

Und weiter geht es mit den täglichen Zensur-News… In einigen Ländern, in denen die South Park Folgen nicht übersetzt werden müssen, laufen sie schon kurz nach der amerikanischen Erstausstrahlung. Daraus lassen sich interessante Schlüsse ziehen. Der kanadische Sender “Comedy Network” hat die ansonsten nirgendwo mehr erhältliche Folge “201″ regulär ausgestrahlt. Natürlich in der zensierten Version, aber immerhin. In Großbritannien hingegen wurde sie komplett ausgelassen.

Der Unterschied könnte darin liegen, dass der Sender “Comedy Network” nicht direkt zu Viacom gehört, sondern nur einen Vertrag mit ihnen hat, der ihnen die Rechte an allen Comedy Central Produktionen sichert. Ähnlich wie es bei uns früher mir RTL der Fall war, die die South Park Lizenz eingekauft haben. In Großbritannien hingegen ist es wie aktuell in Deutschland: Dort läuft South Park auf “Comedy Central UK”. Ich kenne mich mit den Details der Verträge nicht aus, aber es kann gut sein sein, dass “Comedy Network” das Recht hat, selber zu bestimmen, was sie zeigen und was nicht. Dort wo ihnen eine direkte Selbstzensur möglich ist, geht Comedy Central hingegen auf Nummer Sicher. Das würde dann auch auf Deutschland zutreffen und zum hier zitierten FAZ-Artikel passen.

Ach ja… und wer am 20. Mai noch nichts vor hat: Eine Karikaturistin aus Seattle hat ihn zum “Zeichnet-Mohammed-Tag” ernannt und hat damit eine Lawine im Internet losgetreten. Schon mehrere Webseiten haben die Idee aufgegriffen.